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| Sais am Vosk |
Oh da ist mir wohl eine Fehlinformation unter gekommen. Wie
es aussieht ist Sais am Vosk doch längerfristig betriebsfähig. Wieso schreibe
ich ausgerechnet über diese Sim? Naja weil wir auf unserer Reise dort vorbei gekommen
sind und unsere Erfahrung mit den Bewohnern sowohl IC also OOC eine
ausgesprochen Gute war.
Sonja Cortes, die übrigens die IC-Nachfahrin der
einstmaligen Panther-Ikone Peacy Cortes ist, beschreibt das Konzept der Sim so.
Die Sim sollte als zentralgorensicher Ort das Zusammenspiel zwischen Nord- und
Südgoreanern fördern, die sich ansonsten doch eher selten zu Gesicht bekommen.
Insgesamt habe die Mischung von Nord und Süd ganz gut
geklappt sagt auch Sais-Bewohner Jessy Stormcrow. Die Gretchenfrage aber stellt
sich bei der Frage der Buchnähe denn beide Richtungen BtB und GE stehen sich ja
zunehmend unversöhnlich gegenüber. Dazu Sonja: „Wir wollen eine gesunde Mischung hier
spielen. Nicht streng BTB, aber doch an den Grundfesten entlang. Vieles ist
möglich bei uns, soweit es sich noch erklären lässt.“
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| Der Dorfchef - Jessy |
Sais stellt dabei ein Dorf am Vosk, dem zentralen Fluss in
Gor dar. Die Sim hat in meinen Augen eien vorbildliche Aufteilung in Dorfgebiet
und umgebende Wildnis mit einem kleinen Bach, ausreichend Wald mit vielen
erlegbaren Tabuks.
Das Dorf folgt einer recht offenen Bauweise weswegen auch
der Zero-Splash aktiviert ist. Es gibt einen zentralen Feuerplatz aber auch ein
Gasthaus das eher an eine Lang-Hall der Nordländer erinnert. Außerdem eine sehr
stimmungsvolle Stadtmauerruine und einen ebenfalls hinreichend rustikal
wirkende Schreiner/Holzfällerei die bei den ganzen Tannen auch ganz gut ins
Ambiente passt.
Was die Rollenbesetzung angeht so steht man in Sais noch am
Anfang gibt Sonja zu. Es fehlt noch an den klassischen Rollen eines Dorfes
besonders wünscht man sich einen Bauern und einen Wirt für das Gasthaus, aber
auch Sklavinnen und natürlich Krieger wären gerngesehen Neuzugänge.
In den Tiefen des Waldes versteckt sich auch noch ein
einzelnes Panthermädchen wie wir aus Erster Hand erfahren haben, die
Simbetreiber könnten sich hier sogar eine versprengte Pantherguppe als
zusätzliche Bewohner vorstellen.
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| Sklavin, Jägerin oder geheimnisvolle Fremde? - Sonja |
RP mit Liebe zum Detail wird auf Sais groß geschrieben. Offenbar
nimmt man hier eher nicht das Ziel ins Visier sich durch Raids und Rescues
einen Namen zu machen. Auch über Mangelnden Besuch kann man sich nicht
beschweren denn allein als wir da waren bereisten mindestens sechs Leute die Straße
zwischen Hafen und Dorf, die Straße in Südland wird gefühlt weniger benuzt.
Wünschen wir dem abitionierten Projekt einen guten Start und aus Sicht der
Pyrana gibt es keinen Grund warum das nicht gelingen sollte. Selten wurden wir
an einem Ort so unkompliziert empfangen und selten wurde wo so spontan und
authentisch auf unser Spiel eingegangen.
Sais ist mit Sicherheit eine positive Erfahrung in der rasch
schrumpfenden Gor-Welt.