Dienstag, 24. Dezember 2013

Rast nahe Edginton



Nach dem Su und ich ein Tabuk erlegt, zerlegt und ins Salz eingelegt hatten. Machten sich Su und Nura in die Stadt auf um heraus zu fanden wo wir uns eigentlich befanden. Während dessen erkundete Taimaee den Weg nach Norden und Bella und Jules den Weg nach Osten. 

Ich und Loo bereiteten das Essen für alle Schwestern vor.  Wir hatten usn bewusst dafür entschieden unsere beiden Pledges los zu schicken da wir diese Reise auch mit dem Ziel unternahmen sie besser kennen zu lernen und zu sehen ob sie in den pfadfinderischen und waidmännischen Tätigkeiten schon ausreichen geübt sind um in den Stand einer Jägerin erhoben zu werden. 

Wir erfuhren, dass wir uns nahe der Stadt Edginton befanden und somit nach Norden zum Vosk, nahe Jort‘s Fähre hätten weiter ziehen können, oder Richtung Osten nach Talmont. Allein der direkte Weg an der mächtigen Stadt Torcodino vorbei schien uns zu gefährlich.

In dem Wissen dass wir am nächsten Morgen den Wald um Edginton verlassen würden begaben wir uns zur Ruhe.   

Sonntag, 22. Dezember 2013

Norden und Süden in Sais vereint



Sais am Vosk

Oh da ist mir wohl eine Fehlinformation unter gekommen. Wie es aussieht ist Sais am Vosk doch längerfristig betriebsfähig. Wieso schreibe ich ausgerechnet über diese Sim? Naja weil wir auf unserer Reise dort vorbei gekommen sind und unsere Erfahrung mit den Bewohnern sowohl IC also OOC eine ausgesprochen Gute war.

Sonja Cortes, die übrigens die IC-Nachfahrin der einstmaligen Panther-Ikone Peacy Cortes ist, beschreibt das Konzept der Sim so. Die Sim sollte als zentralgorensicher Ort das Zusammenspiel zwischen Nord- und Südgoreanern fördern, die sich ansonsten doch eher selten zu Gesicht bekommen.

Insgesamt habe die Mischung von Nord und Süd ganz gut geklappt sagt auch Sais-Bewohner Jessy Stormcrow. Die Gretchenfrage aber stellt sich bei der Frage der Buchnähe denn beide Richtungen BtB und GE stehen sich ja zunehmend unversöhnlich gegenüber. Dazu Sonja:  „Wir wollen eine gesunde Mischung hier spielen. Nicht streng BTB, aber doch an den Grundfesten entlang. Vieles ist möglich bei uns, soweit es sich noch erklären lässt.“ 

Der Dorfchef - Jessy
Sais stellt dabei ein Dorf am Vosk, dem zentralen Fluss in Gor dar. Die Sim hat in meinen Augen eien vorbildliche Aufteilung in Dorfgebiet und umgebende Wildnis mit einem kleinen Bach, ausreichend Wald mit vielen erlegbaren Tabuks.

Das Dorf folgt einer recht offenen Bauweise weswegen auch der Zero-Splash aktiviert ist. Es gibt einen zentralen Feuerplatz aber auch ein Gasthaus das eher an eine Lang-Hall der Nordländer erinnert. Außerdem eine sehr stimmungsvolle Stadtmauerruine und einen ebenfalls hinreichend rustikal wirkende Schreiner/Holzfällerei die bei den ganzen Tannen auch ganz gut ins Ambiente passt.

Was die Rollenbesetzung angeht so steht man in Sais noch am Anfang gibt Sonja zu. Es fehlt noch an den klassischen Rollen eines Dorfes besonders wünscht man sich einen Bauern und einen Wirt für das Gasthaus, aber auch Sklavinnen und natürlich Krieger wären gerngesehen Neuzugänge.
In den Tiefen des Waldes versteckt sich auch noch ein einzelnes Panthermädchen wie wir aus Erster Hand erfahren haben, die Simbetreiber könnten sich hier sogar eine versprengte Pantherguppe als zusätzliche Bewohner vorstellen.

Sklavin, Jägerin oder geheimnisvolle Fremde? - Sonja
RP mit Liebe zum Detail wird auf Sais groß geschrieben. Offenbar nimmt man hier eher nicht das Ziel ins Visier sich durch Raids und Rescues einen Namen zu machen. Auch über Mangelnden Besuch kann man sich nicht beschweren denn allein als wir da waren bereisten mindestens sechs Leute die Straße zwischen Hafen und Dorf, die Straße in Südland wird gefühlt weniger benuzt. Wünschen wir dem abitionierten Projekt einen guten Start und aus Sicht der Pyrana gibt es keinen Grund warum das nicht gelingen sollte. Selten wurden wir an einem Ort so unkompliziert empfangen und selten wurde wo so spontan und authentisch auf unser Spiel eingegangen. 

Sais ist mit Sicherheit eine positive Erfahrung in der rasch schrumpfenden Gor-Welt.   

Jagdimpressionen

"Anpirschen" bzw "Ansitzen" wie es im Jägerjargon heißt.
Heute haben wir im Rahmen unserer Reise nach Ar auf der Sim Sais am Vosk, welches wir mal als Edmonton hernehmen, einen Jagd gespielt um unsere Vorräte für die Reise aufzustocken.
Das ganze dauerte etwa eine Stunde und hat mir und Su durchaus Spaß gemacht.


Armes Tabuk. Aber guter Schuss von Su.

Das Fleisch muss eingesalzen werden.






















Schade dass die Sim wahrscheinlich schließen wird, ehe sie richtig gestartet ist. Es gab wohl ausfälle bei den Geldgebern und somit kann die Sim, auf der einige wirkliche Alt-Goreaner zu Hause sind wahrscheinlich nicht gehalten werden. Schade!

In diesem Sinne

Eure
Cori

Aus gegebenem Anlass...

...muss ich mal auf das unten stehende Video aufmerksam machen. Es hilft mir immer auf dem Boden zu bleiben wenn man all die vielen Jahrhunderttalente in all den Castingshows sieht.


Früher ging man zum Arzt wenn man Husten hatte. Heute sucht man Dieter Bohlen und Nachahmer auf.

In diesem Sinne

Eure
Cori

Samstag, 21. Dezember 2013

Reise nach Ar



Eines Morgens kamen Taimaee und Cori überein, dass das Leben mehr zu bieten haben müsse, halb rohes Tabukfleisch und ein Bett aus getrocknetem Gras in einer Hütte aus Schilf und zweigen.
Die beiden Pyrana kamen überein dass eine Goreanerin auch die Wunder Gors kennen sollte. 

Natürlich konnten Gesetzlose Taluna wie sie nur davon träumen einmal ins Sadar-Gebirge zu pilgern, aber vielleicht so dachten sie wäre es ja schon ein Anfang einmal die ewige Stadt Ar zu sehen, ihre gewaltigen Zylindertürme im Sonnenlicht glänzen zu sehen und die gewaltigen Mauern zu bestaunen.
Also machten sie sich auf die Reise nach Norden. Nicht weit von ihrem Jagdrevier, bei den Ja’hesa Catori machten sie die erste Rast, es war gut mit den Freundinnen über Jagdgeschäfte und die Beziehungen unter den Jägerinnen zu sprechen.

Da sich aber ein gewaltiger Sturm ankündigte brachen Taimaee und Cori die Reise ab um es einige Tage später erneut zu versuchen. Inzwischen hatte die Idee nach Ar  zu reisen einige begeisterte Befürworterinnen in den Reihen der Pyrana gefunden.   

Dieses Mal wählten sie ihre Reiseroute etwas weiter östlich und gelangten zu einer Stadt von der Cori behauptete es müsse Edmonton sein sin. Genau konnten sie es bisher nicht in Erfahrung bringen. Nachdem man mehreren Männern aus dem Weg gegangen war, d
ie allerlei Ding in den angrenzenden Wäldern zu erledigen hatten, bauten die Schwestern ein provisorisches Nachtlager auf.

Morgen würden sie einen Erkundungstrupp in die Stadt schiecken um rauszufinden ob diese Stadt Edmunton sei. Hinterher würden sie ihre Vorräte bei der Jagd auffrischen und danach weiter ziehen gen Nordosten.